Datenauswertungen enthüllen, wie und von wem Immobilien in Dubai zur Geldwäsche genutzt werden.

Neue Investigativrecherche “Dubai Unlocked”

Die aufsehenerregende Investigativrecherche „Dubai Unlocked“ enthüllt die Geheimnisse hinter Dubais Immobilienlandschaft und deren Eigentümern. Über 70 Mediendienste haben zusammengetragen, wer hinter den Türen dieser Luxusdomizile steht: von mutmaßlichen Kriminellen und Flüchtigen über politische Persönlichkeiten bis hin zu sanktionierten Personen. Die Untersuchung deckt auf, dass Dubais Immobilienmarkt ein bevorzugter Ort für die Geldwäsche illegaler Erlöse bleibt.

Die umfangreichen Daten aus den Jahren 2020 und 2022 liefern detaillierte Einblicke in Hunderttausende Immobilien und ihre Nutzungen. Veröffentlicht wurden ausschließlich Namen von Eigentümern, die öffentliches Interesse aufgrund von Verurteilungen, Anklagen oder Sanktionen erregen oder öffentliche Ämter bekleiden.

Entdecken Sie mehr über diese Erkenntnisse und die vollständige Namensliste in einer virtuellen Tour durch Dubais Immobilien über den folgenden Link.

Keep Learning

26/05/2024 - News

Datenauswertungen enthüllen, wie und von wem Immobilien in Dubai zur Geldwäsche genutzt werden.

26/05/2024 - News

In einem gemeinsamen Statement äußerten sich alle drei Organisationen gemeinsam zum Thema Verbrechensprävention und organisierte kriminelle Netzwerke.

26/05/2024 - News

Die Europäische Kommission veröffentlichte einen Q&A Katalog mit Antworten zu den anstehenden Veränderungen der Verordnung zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

26/05/2024 - News

Am 23. Februar veröffentlichte die Financial Action Task Force (FATF) die Ergebnisse der Plenarversammlung vom 21-23 Februar 2024. Auf der Tagesordnung standen mehrere wichtige Punkte.

AMLA Frankfurt

26/05/2024 - News

Am 22. Februar um 18 Uhr wählten Vertreter des EU-Parlaments und des Rates der Europäischen Union den zukünftigen Sitz der neuen Anti-Geldwäsche-Behörde AMLA.

26/05/2024 - News

Die EU-Kommission beschließt Jordanien und die Kaimaninseln von der Liste der Hochrisikostaaten zu entfernen, damit umfasst die Liste nun 25 Staaten.