DATEV-Integration in Regpit: Mandantendaten sicher importieren und GwG-Akten schneller anlegen

Mit der DATEV-Schnittstelle von Regpit lassen sich Mandantendaten sicher importieren und Fallakten schneller anlegen. Für effizientere KYC- und AML-Prozesse.

Weniger manuelle Arbeit in der Geldwäscheprävention

Für Kanzleien, Steuerberater:innen und andere Verpflichtete nach dem Geldwäschegesetz beginnt ein sauberer KYC- oder KYB-Prozess häufig mit einer einfachen, aber zeitintensiven Aufgabe: Mandantendaten müssen vollständig und korrekt in ein Compliance-System übertragen werden.

Genau hier setzt die DATEV-Integration von Regpit an. Über die Schnittstelle können Mandantendaten aus DATEV sicher und bequem in Regpit importiert werden. Dadurch lassen sich Fallakten schneller anlegen, manuelle Eingaben reduzieren und bestehende Daten effizienter für geldwäscherechtliche Prüfprozesse nutzen.

Regpit tritt hierbei als Schnittstellenanbieter auf und ermöglicht eine technische Integration, die den Datenimport aus DATEV vollautomatisch in die Regpit-Plattform ermöglicht.

Was die DATEV-Integration in Regpit ermöglicht

Mit der Integration können Mandantendaten direkt aus DATEV in Regpit übernommen werden. Der Import unterstützt insbesondere Kanzleien und steuerberatende Berufe dabei, bestehende Mandanteninformationen einfacher in digitale Prozesse zur Geldwäscheprävention zu überführen.

Das bedeutet konkret:

Mandantendaten müssen nicht erneut manuell angelegt werden.
Statt Informationen aus bestehenden Systemen händisch zu übertragen, können relevante Daten importiert und für die weitere Bearbeitung in Regpit genutzt werden.

Fallakten lassen sich schneller erstellen.
Der Import erleichtert die Anlage neuer Prüfprozesse und reduziert wiederkehrende administrative Schritte.

GwG-Prozesse werden effizienter vorbereitet.
Nach dem Import können die weiteren Regpit-Funktionen genutzt werden, etwa digitale Identifizierungsverfahren, automatisierte Registerabrufe, PEP- und Sanktionsscreenings, Risikobewertungen und fortlaufendes Monitoring.

Sicherer Login über das DATEV-Konto

Für den Import melden sich Nutzer:innen mit ihrem DATEV-Konto an. Nach dem Login ist die Sitzung zeitlich begrenzt gültig. So bleibt der Zugriff kontrolliert und nachvollziehbar.

Die Verwaltung von Berechtigungen erfolgt weiterhin im DATEV-Umfeld. DATEV beschreibt in der Hilfe zu „Verbundene Anwendungen“, dass Berechtigungen für Anwendungen widerrufen werden können. Wird eine solche Berechtigung widerrufen, kann die jeweilige Anwendung keine Daten mehr automatisch übertragen und Anwender:innen müssen sich bei einem erneuten Datenversand wieder authentisieren.  

Damit behalten Kanzleien die Kontrolle darüber, welche Anwendungen mit DATEV verbunden sind und welche Zugriffe bestehen.

Warum das für Kanzleien relevant ist

Gerade in Kanzleien entsteht Compliance-Aufwand häufig dort, wo Daten bereits vorhanden sind, aber noch nicht strukturiert in den GwG-Prozess übernommen wurden. Mandantenstammdaten liegen im Kanzleisystem vor, müssen für geldwäscherechtliche Prüfungen aber oft erneut erfasst, geprüft und dokumentiert werden.

Die DATEV-Integration von Regpit reduziert diese Medienbrüche.

Das ist besonders relevant, wenn viele Mandate parallel geprüft werden müssen, neue Mandanten onboardingfähig gemacht werden sollen oder bestehende Fallakten effizient aktualisiert werden müssen. Weniger manuelle Dateneingabe bedeutet nicht nur Zeitersparnis, sondern auch weniger Fehlerquellen bei der Übertragung sensibler Informationen.

Von der Mandantenanlage zum digitalen AML-Prozess

Der Import aus DATEV ist der Einstieg in einen durchgängigen digitalen Workflow. Nach der Übernahme der Mandantendaten können in Regpit weitere Schritte angestoßen werden, zum Beispiel:

Identifizierung natürlicher Personen oder wirtschaftlich Berechtigter, KYB-Prüfungen, Registerabfragen, PEP- und Sanktionsscreenings, Risikoklassifizierungen, Dokumentation der Sorgfaltspflichten sowie laufendes Monitoring.

So wird aus vorhandenen Mandantendaten eine strukturierte Fallakte, die für die geldwäscherechtliche Prüfung genutzt werden kann.

Schnittstelle statt Insellösung

Die DATEV-Integration passt zum modularen Ansatz von Regpit. Die Plattform soll bestehende Arbeitsabläufe nicht unnötig ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen. Dort, wo Daten bereits vorhanden sind, sollen sie sicher und effizient weiterverwendet werden können.

Regpit versteht sich dabei als Schnittstellenanbieter für digitale Compliance-Prozesse. Ziel ist es, bestehende Systeme mit einer spezialisierten GwG-Plattform zu verbinden und dadurch Arbeitsaufwand, Fehlerquellen und Medienbrüche zu reduzieren.

Fazit: Mehr Effizienz bei der Mandantenprüfung

Die DATEV-Integration von Regpit erleichtert den Einstieg in digitale KYC- und KYB-Prozesse. Mandantendaten können sicher importiert, Fallakten schneller angelegt und AML-Prüfungen effizienter vorbereitet werden.

Für Kanzleien, Steuerberater:innen und regulierte Unternehmen bedeutet das: weniger manuelle Arbeit, mehr Prozesssicherheit und eine bessere Grundlage für rechtssichere Geldwäscheprävention.

Regpit ist dabei Schnittstellenanbieter und ermöglicht den technischen Datenimport aus DATEV in die Regpit-Plattform. Eine Partnerschaft mit DATEV wird damit nicht kommuniziert.

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Regpit zeigt Ihnen gerne, wie der sichere Datenimport funktioniert und wie sich GwG-Prüfungen in Ihrer Kanzlei oder Ihrem Unternehmen digital abbilden lassen.

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